Unsere Sponsoren:

Unser persönlicher Reisebericht

 

Am Nachmittag des 3. September reisten wir, Johannes und Lukas (Team Grenzgänger) in Hohenthann an, um uns bereits vor dem Start mit anderen Teams auszutauschen und ein gemeinsames Bier zu genießen. Nach einem ausgiebigen Weißwurstfrühstück erfolgte um 12 Uhr dann der Startschuss und unsere Reise nahm ihren Lauf. Zusammen mit einem anderen Team, den „Crashtestdummies“, setzten wir uns in Bewegung. Ziel war Ungarn und somit fuhren wir auf die Autobahn. Kurz vor der ungarischen Grenze holte uns ein weiteres Team ein: die „Panzertape-Ladies“. Zusammen ging es nach Ungarn und der erste Schlafplatz wurde an einem See gefunden. Am nächsten Tag frühstückten wir gemütlich in Budapest und schafften es bis zum Abend nach Rumänien. Kurz vor der Grenze schloss sich uns das Team „NoLimit“ an. Am Morgen hatte der nächtliche Regen aufgehört und wir waren froh unter einem Pavillon, die Nacht verbracht zu haben.

 

Weiter ging es zur Checkpointparty ins rumänische Viseu de Sus. Dort warteten wir auf die anderen Teams und fuhren gemeinsam mit einer alten Dampflok das Wassertal zum Partyplatz hinauf. Es gab selbstgebrannten Schnaps und rumänisches Bier. Nach einer kurzen Nacht und einem Bad im 5°C kalten Fluss ging es am nächsten Tag gegen 12 Uhr weiter Richtung Duschanbe. Vom Team „NoLimit“ verabschiedeten wir uns, da diese eine andere Route wählten. Das Tagesziel war das Fagaras-Gebirge. Die Zelte wurden am Fuße dieses Gebirges aufgebaut. Im Morgengrauen ging es dann die schöne rumänische Passstraße hinauf. Oben angekommen, verwöhnte uns das Wetter mit Sonnenschein und wir genossen den traumhaften Ausblick. Danach ging es Richtung Schwarzes Meer. Am Nachmittag überquerten wir die Grenze zu Bulgarien und fuhren nach Warna. Dort trennten wir uns von den „Crashtestdummies“, welche noch einen Abstecher zum Goldstrand vorhatten. Nach der vergeblichen Suche eines bestimmten Campingplatzes am Schwarzen Meer, fuhren wir noch eine Stunde in die Nacht hinein und legten uns zwischen Sonnenblumen in den Schlafsack.

 

Am nächsten Morgen genossen wir erst einmal ein Bad im Schwarzen Meer, bis wir uns in Richtung Istanbul aufmachten. Nach dem Überqueren der türkischen Grenze verlief unsere Reise auf perfekten Straßen weiter. Kurz vor Istanbul nahm der Verkehr zu, bis wir im hohen Verkehrsaufkommen auf der Autobahn in Istanbul zum Stehen kamen. Diese Zeit nutzen wir gekonnt, um mit der sehr freundlichen türkischen Bevölkerung Kontakt aufzunehmen und Süßigkeiten und Flyer zu verteilen. Während des Fahrens war das aber nicht immer allzu einfach. Nachdem wir Istanbul hinter uns gelassen hatten, ging es noch ein Stück weiter nach Osten bis hin zu einem Campingplatz im Norden des Landes. Dort übernachteten auch noch andere Teams, die wir über unseren GPS-Tracker fanden. In der Nacht erlebten wir ein schönes Beisammensein mit unserem leckeren Feldschlösschen-Bier aus Dresden, was wir als Studenten so gern getrunken hatten. Am Morgen badeten wir noch einmal im Schwarzen Meer und brachen dann weiter gen Osten auf. Leider gerieten wir wieder in einen Stau, da gefühlt jeder Einwohner der großen Städte zu seiner Familie auf das Land fuhr, um dort islamische Feiertage zu verbringen. Einen Vorteil brachte dies mit sich: Wir mussten keine Maut bezahlen.

 

Als es dämmerte, fuhren wir gerade aus Samsun hinaus. Kurz darauf trafen wir das Team „Gunther“. Zusammen ging es weiter auf der Suche nach einem geeigneten Schlafplatz. Leider ist die komplette Küste bebaut und so warfen wir das Navi an, um einen Campingplatz zu suchen. Der angezeigte CP war leider schon geschlossen und ein riesiges Verbotsschild erwartete uns. Da keiner mehr die Muße verspürte, weiter zu fahren, machten wir es uns, soweit es ging, im Auto gemütlich. Gegen 3 Uhr wurden wir aus dem Schlaf gerissen. Draußen standen wild gestikulierende Türken. Sie wollten uns ein Hotelzimmer spendieren. Wir sollten ihnen einfach hinterherfahren. Gesagt, getan. Wir fuhren auf die zweispurige Küstenstraße und auf einmal gab der 5er BMW der Türken Gas und war verschwunden. Daraufhin fuhren wir noch zehn Minuten hinterher und legten danach enttäuscht von dieser Aktion eine Nachtschicht ein, um zur georgischen Grenze zu gelangen.

 

Am Vormittag verließen wir dann die Türkei und reisten nach Georgien ein. Nach der Nachtschicht gönnten wir uns (Grenzgänger, Panzertape-Ladies und Team Gunther) ein paar Stunden am Strand des Schwarzen Meeres. Am Nachmittag besuchten wir die Stadt Batumi und brachen weiter in Richtung des kleinen Kaukasus auf. Unseren Schlafplatz fanden wir an einem kleinen Fluss und so saßen wir noch bis in die Nacht am Lagerfeuer und genossen die Freiheit. Inzwischen hatte sich auch ein georgischer Radfahrer hinzugesellt. Am nächsten Tag ging es die mit Schlaglöchern gespickte Passstraße über das kleine Kaukasus hinauf und wir sammelten die ersten Schottererfahrungen. Nach dem Pass fuhren wir weiter zum Kaukasus-Gebirge. Dort suchten wir uns wieder einen kleinen Fluss. Leider wurden wir vom Regen überrascht, sodass wir uns unter eine, zwischen unseren Autos gespannte Plane, zurückzogen. Im Morgennebel fuhren wir auf der Georgischen Heeresstraße den Kaukasuspass hinauf und kurz nach dessen Überquerung rissen die Wolken auf und das Wetter wurde schön. Leider passierte den „Panzertape-Ladies“ kurz nach dem Pass ein Unfall, der leider das Aus für ihren Opel Astra bedeutete. Mit Hilfe eines Aserbaidschaners gelang es uns, einen Abschleppdienst zu organisieren. Der Opel wurde dem Abschleppdienstfahrer geschenkt und somit verbrachten wir den Tag noch im georgischen Kaukasus, einer unglaublich schönen und traumhaften Landschaft. Die vorbeikommenden Teams „Crashtestdummies“ und „Heavy Metalls“ hielten an und wir verbrachten noch einen gemeinsamen Grillabend. Am nächsten Tag überfuhren wir dann den Pass ohne Probleme und schafften innerhalb von 6 Stunden die Abfertigung an der Grenze zu Russland.

 

In Russland entschieden wir uns, auf einem Feld in der Nähe der Straße zu campieren, als das Team „Bodenwelle“ zu uns aufschloss. Mit ihrer Hilfe fragten wir einen Mann, der mit seinem BMW bei uns angehalten hatte, ob wir auf einer nahegelegenen Wiese nächtigen konnten. Der Mann bejahte es und es stellte sich heraus, dass er ein Polizist war und gerade aus dem Dienst kam. Zwei weitere Polizisten, auch frisch vom Feierabend, kamen noch vorbei und organisierten einen Wachschutz. Dies bedeutete: Die Polizeistreife fuhr jede halbe Stunde bei uns vorbei und schaute, ob alles passt. Zusammen mit den drei Polizisten kam es noch zu einer sehr feucht fröhlichen Party mit Bier, Wodka und stark gesalzenem Fisch.

 

Am nächsten Morgen fuhren wir gemeinsam mit Team „Gunther“ und dem Frauenteam auf dem Rücksitz nach Mineralnyje Wody. Ab dort flogen letztere voraus nach Duschanbe und wir setzten unseren Weg auf den russischen Straßen fort. Am Ende des Tages kamen wir in Elista, einer Stadt mit westasiatischem Touch, im Dunkeln an und gönnten uns ein Hotel, wo wir endlich einmal unsere Klamotten waschen konnten. Den nächsten Tag verbrachten wir auf den weiten Straßen Russlands. Bei Astrachan überquerten wir auf einer wackligen Brücke die Wolga. Die Grenze Kasachstans passierten wir am späten Nachmittag und nach 20km Straße mit endlosen Schlaglöchern, bauten wir unsere Zelte nicht weit der Straße am Rand des Feldes auf, da es für uns zu gefährlich war, in die einbrechende Nacht zu fahren. Überraschend bekamen wir noch abendlichen Besuch von 4 einheimischen Jungs, die mit uns Selfies machen wollten.

 

Im Sonnenaufgang brachen wir in Richtung Atyrau auf. Dort angekommen, trafen wir das Team „Frank“ und die „Karacho Kombo“. Wir verabschiedeten uns von Team „Gunther“, welche mit den beiden Teams eine andere Route nehmen wollten. Von da ging es für uns „Grenzgänger“ im Eiltempo nach Uralsk. Der Regen und die Dunkelheit holten uns kurz vor Erreichen der Stadt ein und so übernachteten wir am Straßenrand im Auto. Nach einer relativ kurzen und ungemütlichen Nacht fuhren wir noch vor Sonnenaufgang geschwind weiter Richtung Aralsee. Leider wurden wir von der Polizei mehrmals aufgehalten. Das erste Mal bezahlten wir auch Strafe, da wir angeblich im Überholverbot überholt hatten. Da die Polizisten unseren Führerschein nicht mehr herausrücken wollten, bezahlten wir und fuhren weiter. Leider wurden wir mehrmals noch wegen angeblicher überhöhter Geschwindigkeit aufgehalten. Dort konnten wir uns mit „Nichts verstehen“ und viel Zeit in der Hinterhand immer herauswinden. Letztendlich kamen wir bis Aral und schauten kurz in der Stadt vorbei. Leider wurde es schon dunkel und so fuhren wir nach kurzem Aufenthalt einige Kilometer weiter, um dann unser Zelt in der Wüste aufzuschlagen. Nach nächtlichen Bedenken, ob wir denn den kleinen, aber tiefen Sandweg wieder zurückfahren konnten, schliefen wir müde ein. Der Sand bereitete uns jedoch keine Probleme, da wir mit voller Geschwindigkeit durchfuhren.

 

Weiter ging die Fahrt Richtung kirgisische Grenze. Vorbei an Kamelherden und imposanten Grabstätten kamen wir wieder einmal im Dunkeln in Taras an. Auch da gönnten wir uns ein Hotel. Im Hotel angekommen beobachteten wir mithilfe des GPS-Trackers, dass das Team „NoLimit“ zwei Straßen weiter nächtigte. Somit verabredeten wir uns, trafen uns am nächsten Morgen und fuhren gemeinsam nach Kirgisistan. Vorbei ging es an dem Kirov-Stausee mit einem riesigen Lenin-Kopf bis wir am Ende des Tages einen sehr schönen Platz zum Campen fanden. Dieser lag an einem kleinen Bergbach und wir machten ein Lagerfeuer. Zudem bekamen wir mal wieder Besuch. Diesmal waren es zwei junge Kirgisen und wir durften alle auf ihrem Pferd reiten.

 

Am nächsten Morgen schlängelten wir uns den nächsten Pass (3300m) hoch und genossen die anschließende Fahrt zum Toktokul-Stausee. Am Ende des Tages hielten wir kurz vor Dschalalabad. Wir wollten auf einem Feld gerade die Zelte aufschlagen, als wir von einem 14-jährigen Kirgisen zu sich nach Hause eingeladen wurden. Dort bekamen wir Brot mit Milch, frische Äpfel und natürlich Chai. Der Abend endete mit kirgisischer Musik. Der Junge spielte uns einige Lieder auf seiner Gitarre vor und sang dazu. Am nächsten Morgen bekamen wir noch Frühstück und einen Sack voller Gurken aus seinem Garten.

Nach einer herzlichen Verabschiedung fuhren wir weiter Richtung Tadschikistan. Da wir eine weitere große Stadt namens Osh nicht durchqueren wollten, fuhren wir auf einer kleinen Straße drum herum. Diese führte über Schotter und wir genossen den Rallyespaß, bis wir mit einem kleinen Ausritt in einen kleinen Bach wieder auf den Boden der Tatsachen zurück geholt wurden. Dieser hatte zum Glück keine Auswirkungen und so sammelten wir am nächsten Fluss Holz für das spätere Lagerfeuer. Am Ende des Nachmittags erreichten wir die Straße zum Pass nach Tadschikistan und wir schlugen dort an einem Fluss unsere Zelte auf 3100m auf. Der Abend wurde sehr schön am Fuße der bis zu 7000m hohen, schneebedeckten Gipfeln. Das Feuer hielt eine Weile und so genossen wir den kirgisischen Wodka.

 

Die Sonne weckte uns am nächsten Morgen und so fuhren wir den Pass zur tadschikischen Grenze hinauf. Nach der Überquerung wurde die Straße schlechter und wir kamen auf den Waschbrett-Schotterstraßen nur langsam voran. Gegen Mittag fuhren wir durch das erste tadschikische Dorf und aßen eine Kleinigkeit. Es gab Schaf, wie fast immer. Zugleich nahmen wir zwei kanadische Backpacker mit bis nach Murghab, wo wir im Dunkeln ankamen. Nach mehrmaligen Versuchen ein Homestay zu mieten, welche leider ausgebucht oder zu waren, übernachteten wir in einer Jurte des einzigen Hotels der Stadt. Dort gab es endlich wieder mal eine Dusche und sehr leckeres und schmackhaftes Essen. Nach einem reichhaltigen Frühstück versuchten wir Geld abzuheben. Leider hatte jede Bank auf den ersten Blick geschlossen. Zu unserem Glück konnten wir am Ende doch in einer Bank Geld tauschen. Danach ging es den Pamir Highway weiter. Kurz vor dem Abzweig zum Wakhankorridor gab es wieder eine Kleinigkeit zu Mittag. Dann fuhren wir von der halbwegs guten Asphaltstraße auf den Wakhankorridor. Dieser bestand nur aus Schotter und es kam wieder Rallyefeeling auf. Teilweise wurde dieses durch Waschbrett-Schotter getrübt, aber auch das konnten wir verkraften, wenn wir die herrliche Berglandschaft betrachteten.

 

An der ersten Möglichkeit zur afghanischen Grenze wurden wir sehr gründlich von den tadschikischen Grenzsoldaten durchsucht. Nach dieser Kontrolle fuhren wir weiter den Korridor an sehr schönen Aussichtspunkten auf den Pamir und den Hindukusch entlang. Im Dunkeln mussten wir nun wieder einmal einen Platz für unsere Zelte suchen. Es stellte sich am Morgen heraus, dass unser Zelt genau am Grenzfluss zu Afghanistan stand. Aber alles blieb friedlich, wie auf der gesamten Reise. Wir grüßten die vorbeilaufenden Menschen, die ihr Vieh am Fluss tränkten und fuhren weiter Richtung Chorugh. Kurz vor Mittag bestiegen wir einen kleinen Berg mit buddhistischen Klosterruinen und Buddhas Fußabdruck. Dabei fragten wir unsere Guides, 14-jährige Tadschiken, nach anderen Teams und erfuhren, dass das Team „Purple Power“ am Abend vorher vorbeigefahren war. So beeilten wir uns, sammelten noch zwei Rucksacktouristen ein und trafen die sechs Männer in einer der heißen Quellen in den Bergen wieder.

 

Nach einem entspannten Bad im wirklich heißen Wasser, schlugen wir unser Lager auf, entzündeten ein Lagerfeuer und genossen den einen oder anderen Wodka. Am nächten Tag führte uns der Weg in großer Truppe gen Chorugh. Danach schlängelte sich dieser viele Kilometer an der afghanischen Grenzschlucht entlang, bis wir am Abend ganz überraschend die „Panzertape-Ladies“ trafen. Sie waren uns von Duschanbe mit einem anderen, bereits angekommenen, Rallyeauto entgegen gefahren. Freudig bauten wir unser Lager auf und genossen den Abend.

 

Am nächsten Morgen ging es in einer Kolonne mit nun 6 Fahrzeugen (3x Purple Power, 1x NoLimit, 1x Panzertape-Ladies und 1x Grenzgänger) weiter. Leider wurden wir zu Mittag von einem herausgerutschten Achsgelenk an einem Passat der „Purple Powers“ aufgehalten. So mussten wir nach einer sehr staubigen Piste bei Kulob einen Schlafplatz suchen. Bei einer kleinen Hütte am Straßenrand übernachteten wir. Am nächsten Morgen trennten sich unsere Wege mit den Anderen, da wir etwas ausschlafen und den letzten Tag zu zweit genießen wollten. Nach dem Frühstück mit dem 76-jährigen Bewohner der kleinen Hütte fuhren wir zum Nurek Reservoir, dem größten Staudamm aus Lehm und Steinen, und dann weiter bis nach Duschanbe. Nach einem leckeren Essen in der Hauptstadt begaben wir uns noch auf eine kleine Sightseeing-Runde durch die Stadt und fuhren, da Passanten unseren Opel bereits mehrmals kaufen wollten, direkt zum Caritas-Stützpunkt. Von dort ging es ins Ziel zu einem Resort im Shimkent National Park. Im Ziel angekommen gab es eine herzliche Begrüßung. Der Tag endete in großer Runde mit vielen anderen Teams bei Bier und interessanten Reiseerzählungen.

 

Am nächsten Tag fuhren wir zum Notar nach Duschanbe, wo beglaubigt wurde, dass der Opel freiwillig an die Caritas abgegeben wird. Zurück im Resort genossen wir den Pool und begrüßten weitere ankommende Teams. Der Abend wurde mit der Rallyeparty begonnen. Zum Ende gab es noch ein Rockkonzert mit Leuten der Rallyeteilnehmer und einigen tadschikischen Bands. Einige Teams reisten bereits in der Nacht ab und so verabschiedeten wir diese. Der nächste Tag wurde mit dem Umpacken der persönlichen Sachen begonnen und es kam ein wenig Wehmut auf, da wir nun unser liebgewonnenes Reisemobil abgeben mussten. Es ging nach Duschanbe, wo wir die Sachen der Caritas übergaben und das Auto zu Liqui-Moli brachten. Dort verabschiedeten wir uns von unseren treuen Fahrzeugen. Danach gingen wir in einen Pub, wo wir den Rest des Tages bis zu unserem Flug am nächsten Morgen in der Früh um 2 Uhr verbrachten. Der Flieger ging pünktlich, sodass wir gegen 7 Uhr in Frankfurt ankamen und uns das typisch deutsche Wetter empfing: Regen und 15°C.

 

Und wir resümierten über die tolle Zeit, die wir gemeinsam als Brüder und mit einem tollen Auto verlebt hatten.

Dafür wollen wir Danke sagen.

 

Eure Grenzgänger

Johannes und Lukas